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WordPress als CMS hat den Markt erobert und andere ähnliche Open-Source-Quellen mittlerweile verdrängt. Das liegt nicht nur an der umfangreichen Blogging-Software, die für alle Aufgaben geeignet ist, um Websites zu erstellen, sondern auch an den funktionalen Erweiterungen, die als Plugins sowohl die simplen als auch komplexen Anforderungen bewerkstelligen und ständig aktualisiert werden. WordPress ist ein vollwertiges CMS und die optimale Lösung für die Online-Präsenz.

5 Gründe die WordPress als CMS unschlagbar machen

Es gibt gute Gründe, mit WordPress zu arbeiten, besonders wenn es um die Internetpräsenz von Websites und Onlineshops geht. Die Software erlaubt die Erstellung und Pflege von Websites, ist weit verbreitet und durch eine hohe Anpassbarkeit und einfache Konfiguration sehr flexibel in den Anwendungen. Auch wenn eine Website bereits online ist, gelingt die Anpassung und Erweiterung schnell und unkompliziert. Für die große Community steht ein umfassender Support zur Verfügung. Mit über vierzigtausend Plugins und etlichen Themes und Vorlagen ist die Funktionalität von WordPress deutlich höher als bei anderen Anbietern.

  • 1. Eine kostenloses Open-Source-CMS

    Bei WordPress handelt sich um eine Open-Source, die für alle kostenlos zur Verfügung steht und eine große Community aufweist. Das bedeutet einen schnell verfügbaren und einzigartigen Support und die ständige Erweiterung von Plugins und Themes. Wer Fragen oder Schwierigkeiten hat, kann sich an die Expertengruppen wenden, die einem schnell weiterhelfen.

  • 2. Hohe Benutzerfreundlichkeit

    WordPress gehört zu den CMSs, die sich durch eine übersichtliche Benutzeroberfläche und einfache Verwaltung auszeichnen. Das Erstellen von Websites ist ohne Vorkenntnisse möglich. Durch hervorragende und vielseitige Plugins, durch Designvorlagen, einen Editor mit Werkzeugliste und verschiedene Page-Builder eignet sich die Bearbeitung und Verwaltung auch für Anfänger.

  • 3. Kurze Einarbeitungszeiten

    Durch die hohe Benutzerfreundlichkeit des CMSs ist die Einarbeitungszeit kurz und erfordert keine aufwendigen Anpassungen. Bereits der Download und die Installation sind über nur einen Klick möglich. Bei WordPress ist ein Frontend und ein Backend geboten. Das Frontend ist die sichtbare Website, während über das Backend die Inhalte eingepflegt werden. Das betrifft die Inhaltserstellung mit Texten, Bildern und Videos, die Anpassung des Designs und andere Anwendungen. Das Backend bleibt für Seitenbesucher immer verborgen.

  • 4. Kleine und große Projekte können umgesetzt werden

    Bei WordPress ist die Erstellung kleiner und privater Websites ebenso möglich wie das Hosten einer umfangreichen Unternehmensseite. Durch die hohe Anzahl der Plugins ist eine komplexere Gestaltung möglich. Dazu ist auch das Online-Marketing gewährleistet, da Seiten, die mit WordPress erstellt werden, suchmaschinenoptimiert sind und in Google höher gerankt werden. Das SEO wird dazu durch viele nützliche Tools vereinfacht.

  • 5. Jederzeit erweiterbar – von der Website bis zum Onlineshop

    WordPress bietet bereits über vierzigtausend Plugins und wird durch die große Entwicklergemeinschaft ständig erweitert. Auch die selbstständige Erweiterung ist möglich, wenn Programmierkenntnisse vorhanden sind. Vorteilhaft bleibt, dass bei WordPress und einer erstellten Website Onlineshops integriert werden können, darunter mit Plugins wie WooCommerce. In der Standard-Installation finden sich vorgefertigte Anpassungen und Funktionen, die den Programmieraufwand deutlich verringern und die sich an die eigene Website angepassen lassen. Das ermöglicht die unkomplizierte Nutzung eines eigenen Shopsystems.

WordPress gehört zu den Open-Source-CMS, das für alle User kostenlos bereit steht und die Erstellung oder Bearbeitung von Webseiten, Blogs, Foren, Social Networks, Portfolios und Onlineshops und die Verwaltung aller Inhalte möglich macht. Die technische Basis bildet die Programmiersprache PHP, während User keine Programmkenntnisse benötigen, um die Inhalte zu erstellen und online zu veröffentlichen. Die Daten werden in einer Datenbank gespeichert, während eine übersichtliche Bedienoberfläche zur Verfügung steht, die den Prozess vereinfacht. Unterschieden wird in WordPress.com und WordPress.org.

WordPress.com ist eine teilweise kostenpflichtige Plattform des Unternehmens „Automattic“ und erfordert die Registrierung. Einige Plugins sind für den kostenlosen Einstieg vorhanden, jedoch ist eine umfangreiche Gestaltung nur mit einem kostenpflichtigen Account möglich.
WordPress.org dagegen steht als kostenloser Download zur Verfügung und stellt die Plugins und Werkzeuge in vollem Umfang bereit. Das ist die Open-Source-Quelle, die für die Erstellung von Websites und anderer digitaler Inhalte gedacht ist. Benötigt wird lediglich ein Hoster, um einen eigenen Speicherplatz und eine eigene Domain zu erhalten.

Geeignet ist WordPress besonders für Blogger, Webseitenbetreiber, für E-Commerce und die Onlineshop-Erstellung und für Portfolio-Websites. Mit einer Auswahl vieler Designs und Plugins ist die Gestaltung einzigartiger und individueller Internetseiten möglich. Die grafische Anpassung ist kinderleicht und der Code aller mitgelieferter Themes fehlerfrei.

CMS ist die Abkürzung für Content-Management-System. Dabei handelt es sich um ein Inhaltsverwaltungssystem mit verschiedenen Programmen, mit deren Hilfe Webseiteninhalte erstellt, bearbeitet und angepasst werden können. Das betrifft Texte, Bilder, Videos und verschiedene Multimedia-Dokumente oder die Erstellung eines Blogs oder eines Onlineshops.

Bei der Nutzung von CMS sind keine Programmierkenntnisse notwendig. Statt HTML oder JavaScript steht für Anwender eine grafische Benutzeroberfläche zur Verfügung, die alle Anwendungen vereinfacht. Zu den bekannten Systemen, die es als Open-Source gibt, gehören Joomla, Shopify, TYPO3 oder WordPress. Mit allen lässt sich der Content online stellen. CMS gestattet die Verwaltung und zielgruppengerechte Darstellung der digitalen Inhalte und passt diese für den Browser an. Das beliebteste und einfachste CMS ist WordPress als kostenlose Software mit einer großen Community.

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Marc Tröndle – Webdesigner, SEO & Online Marketer

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